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Beförderungsstau? Ein Irrtum!

 

Der Haushalt NRW 2013 weist für die Universität zu Köln 45 Stellen A13 und 165 Stellen A14 aus. Von diesen 165 A14 Stellen nutzt die Universität derzeit nur rund die Häfte für Oberrätinnen und Oberräte.

Viele von denen, die sich seit Jahren als Rätin oder Rat bewährt haben, warten derzeit über Gebühr lange auf eine Beförderung. Dies beruht in vielen Fällen auf einem Missverständnis. Vor einigen Jahren hat das Rektorat die Kontrolle über die A14 Stellen übernommen, meint, die Dekane müssen ihre geplanten Beförderungen beim Rektorat anmelden und genehmigen lassen. Dies hat im Rahmen des "Stille Post Spiels" beim regelmäßigen Wechsel der Dekanen/Dekaninnen in einzelnen Fällen dazu geführt, dass Beförderungsanträge abgelehnt wurden, weil "in der Fakultät keine entsprechende Stelle frei ist". Hier hatte der Personalrat Anfang dieses Jahres nachgehackt, der Rektor sofort reagiert und die aktuelle Regelung im Gespräch mit den Dekaninnen/Dekanen erläutert. Der Irrtum "keine freien Planstellen" sollte seit März 2013 augeräumt sein.

Alle, die "mangels Beförderungsstelle" eine Ablehnung für ihren Beförderungsantrag bekommen haben, sollten ihn daher erneut stellen. Wer sich seit mehreren Jahren in ihrem/seinem jetzigen Amt als Rätin/Rat bewährt hat, sollte seine Fachvorgesetzen um eine Beurteilung und die Einleitung eines Beförderungsverfahrens bitten. (Wo diese Bitte abgeschlagen wird, wenden Sie sich an uns). Freie "Wertigkeiten" hat die Universität, und zumindest Rektor und Personalrat stimmen überein, dass gute Arbeit an einer exzellenten Universität entsprechend gewürdigt werden soll.

Bitte informieren Sie uns über Ihre Beförderungsanträge, damit wir frühzeitig in den Dekanaten nachfragen können, falls es zu Verzögerungen oder falsch begründeten Ablehnungen kommen sollte.

Erste Erfolge des pr.wiss:

Beförderungen in mehreren Fakultäten 

Regelmäßige Ausschreibung von Beförderungsstellen wird vom Rektor befürwortet

 

Ihr pr.wiss