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Datenschutz

 

Keine gläsernen Beschäftigten - Sichere EDV Nutzung

Um Sie vor Problemen zu schützen, haben wir seit 1994  eine Reihe von Dienstvereinbarung über Planung, Einführung, Betrieb, Erweiterung und Änderung von Systemen der Informationstechnik abgeschlossen. Als Beispiele seien genannt: KLIPS, IDMS, OTRS, SAP und die DV zum Einsatz mechatronischer Schließanlagen

Grundlagen und Ziele waren stets:

  • Erfordernisse einer modernen Arbeits- und Wissenschaftsorganisation müssen umgesetzt werden.
  • Sowohl überregionale als auch lokale Vernetzungen sowie der Einsatz neuer Informationstechniken im Bereich der Wissenschaft dürfen nicht behindert werden.
  • Voraussetzungen für ökonomische Arbeitsabläufe, erhöhte Arbeitsqualität und effektives wissenschaftliches Arbeiten müssen geschaffen werden.
  • Zunehmender Technikeinsatz muss die Rechte der Beschäftigten auf informationelle Selbstbestimmung sowie Persönlichkeits- und Datenschutz wahren.
  • Verhaltens- und Leistungskontrolle dürfen nicht automatisiert werden.
  • Die Förderung "guter Arbeit" durch humane Arbeitsbedingungen sind gemeinsames Ziel von Dienststelle und Personalrat bei allen Vereinbarungen im EDV Bereich.

Aber gerade was den Datenschutz betrifft, müssen Sie auch selbst aktiv werden. Melden Sie sich beim pr.wiss, wenn Sie befürchten, dass Ihre Rechte als Beschäftigte/r nicht ausreichend geschützt werden. Innerhalb der Universität kann der Personalrat dann auf Grundlage des LPVG tätig werden. Für alles, was die Datenweitergabe außerhalb der Universität betrifft, sind Sie selbst verantwortlich. Ein kleiner Schritt ist es z.B. schon, wenn Sie schriftlich dagegen Einspruch erheben, dass das Einwohnermeldeamt Ihre persönlichen Daten nach dem Meldegesetz an Dritte weitergibt. Das passende Formular dazu und weitere Informationen finden Sie unter: stadt-koeln.de/widerspruch-weitergabe-meldedaten

Ihr pr.wiss